Bis Ende Februar sind Naturschutzmaßnahmen wie z.B. die Entbuschung (=Entkusselung) von Heideflächen möglich, dann beginnt die Brut- und Setzzeit. Das hieß Endspurt für die Arbeiten am Barlter Klev, Spiekerberg, Gudendorfer- und Jägersburger- sowie der Busenwurther Heide. Überall wurden Gehölze wie die Spätblühende Traubenkirsche, aber auch Jungwuchs von Birken und Kiefern, sowie gehäufte Vorkommen von Ginster entfernt, um den Lebensraum offen zu halten oder wiederherzustellen. Schlingnatter, Zauneidechse u.v.m. profitieren davon, wenn sie im März aus der Winterruhe kommen.

Danke an Stiftung Mensch und Andreas Sass für die aufwändige und oft in Handarbeit verrichtete Arbeit.

Fotos: BNiD: Titel: Gudendorfer Heide; unten Busenwurther Heide: links vorher, rechts nachher

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