Ein wichtiges Zeichen für den Naturschutz: Auf einer 3 Hektar großen Fläche des Kreisforstes wird derzeit durch das Bündnis Naturschutz ein standortfremder Nadelholzbestand in einen gebietstypischen Laubwald umgebaut. Unter forstlicher Begleitung durch Christian Rosenow (Landwirtschaftskammer S-H) werden auch invasive Arten wie die Spätblühende Traubenkirsche entnommen und durch heimische Baumarten wie die Moorbirke ersetzt. Um die Biodiversität zu fördern, verbleiben ökologisch wertvolle Höhlenbäume sowie Totholz bewusst im Bestand. Dies stärkt den Moorstandort langfristig.
Die Arbeiten werden aus unserem TRIKO Projekt aus Mitteln des FONDS „Mehr Natur für Dithmarschen“ gefördert.
Fotos: BNiD
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